Mit einem Küchenhelfer
- sei es der Partner oder praktisches Küchenzubehör - lassen sich aus
einfachen Lebensmitteln im Nu gesunde Gerichte zaubern. Wie aber ernährt
man sich gesund?
Am besten der Natur folgen!
Im Grunde ist es gar nicht so schwer. Was dem Körper nicht gut tut, weiß
man meistens selbst: Zucker, Weißmehl, zuviel tierisches Fett und
Fleisch. Und was tut dem Körper gut? Richtig. Frisches Obst und Gemüse,
Salate, Vollkornprodukte, pflanzliche Öle und wenig Fleisch. Zur ersten
Orientierung ist die sogenannte Ernährungspyramide zu empfehlen. Am
Grund der Pyramide befindet sich Wasser, das bedeutet: Viel trinken!
Möglichst 1,5 Liter sollten es pro Tag sein. Auf der zweiten Stufe
stehen Obst und Gemüse, danach Getreideprodukte. Es folgen
Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier und ganz oben in der Spitze stehen
Fett und Süßes. Wenn es gelingt, den Zucker ganz wegzulassen, umso
besser! Eine ganze Menge ungesunder Sachen fallen so schon einmal weg.
Wenig verarbeitete und naturbelassene Lebensmittel sind immer noch die
besten. Von Pizza und Co. auf Fenchelsalat umzusteigen ist aber
gewöhnungsbedürftig. Gerade für die erste Zeit der Umstellung ist ein
Plan hilfreich. Außerdem sollte man ungefähr wissen, welche
Mineralstoffe, Vitamine etc. in den Lebensmitteln vorkommen, um sich
ausgewogen ernähren zu können. Gute Bücher über Ernährung oder das
Internet können hier eine gute Motivation und Informationsquelle sein.
Notfalls einen Ernährungsberater fragen!
Und wenn nun doch etwas fehlt?
Im Alltag isst man oft einseitig. Beginnt man sich gesund zu ernähren,
kann es sein, dass anfangs Mineralstoffmangel im Körper besteht.
Nahrungsergänzungsmittel mit hoher Bioverfügbarkeit - d. h., sie werden
gut vom Körper aufgenommen - helfen so lange aus, bis der Mangel
beseitigt ist. Apotheken beraten gern hierüber.

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