Nach einer (auch symptomlosen) Erstinfektion bleibt das Virus in einer
Rastkondition (Latenz) fortdauernd im Organismus, was man eine
persistierende Ansteckung nennt.
Die Therapie von HSV-Infektionen kann diese Persistenz nicht aussetzen,
stattdessen versucht sie die Vermehrung des Virus nach einem
Wiederbeleben aus dem Raststadium zu unterbinden.
In der Vorzeit standen zur HSV-Therapie etliche Virostatika zur
Auswahl, die im Kontrast zur Therapie der meisten Virusinfektionen sehr
eigen sind.
Im Januar 2004 hatten einfallsreiche Wissenschaftler die Erkenntnis,
dass man Insektenstiche mit Erhitzung behandeln kann und entwickelten
ein Gerät welches mit konzentrierter Wärmewirkung arbeitete.
Das Damals in Serie produzierte Gerät wurde von einem gewieften
Wissenschaftler Namens Jörg Zippenfennig zweckentfremdet, nachdem
dieser die Erkenntnis hatte, dass Herpesviren ab 50°C thermolabil
werden.
Somit konnte das kleine Medizinprodukt mit konzentriertem Wärmeeffekt auch gegen Lippenherpes benutzt werden.
Er testete den Herpes Stick an seiner an Herpes leidenden Mutter. Er
riet Ihr, die Heizfläche des bite away® bei den ersten Herpesanzeichen
auf die betroffene Stelle zu drücken. Die Wirkung war beachtlich, der
Effekt augenblicklich spürbar. Die Symptome nahmen blitzschnell ab und
der Herpesbeginn blieb erfolgreich aus.
Danach hat er die inoffizielle Testserie bei acht zusätzlichen Menschen
aus dem Familien- und Freundeskreis fortgeführt ; bei fünf mit
positiver Bilanz, bei zwei mit abgemilderten und verkürztem
Herpesausbruch, nur bei einer Person ohne desiderablen Ausgang. Die
serienmäßigen bite away®-Geräte wirken mit einem Temperaturintervall
zwischen 49 und 53°C. Die Analyse bewies allerdings, dass alle Geräte,
die den Herpes verhinderten, eine konzentrierte Wärme von 51 bis 53°C
entwickelten und dadurch erst wirksam sein konnten. Er selektierte nur
die besten wärmeerzeugenden Mikrochips vor der Installation, wodurch
diese mehr Wärme entwickeln konnten und nannte es dann HERPOTHERM®, wie
das Produkt heute immer noch heisst
DERMATEST hat die effiziente Verwendung des Produktes mit einer
Erprobungsserie von 20 Testpersonen bestätigt Alle Menschen, die
HERPOTHERM® bei ersten Symptomen benutzten, hatten keinen Herpesbeginn
mehr. Menschen, die bereits erste eindeutige Symptome und erkennbare
Ausbuchtungen verspürten, haben mit HERPOTHERM® von einer problemlosen
und kürzeren Entwicklung des Herpes berichtet.
Hier findet Ihr Erfahrungsberichte: http://www.herpotherm.de/erfahrungen.html und unter http://www.ciao.de/sr/q-herpotherm
Der Herpotherm® ist CE-bescheinigte Medizinware, welche in Deutschland
produziert wird. Das batterieangetriebene (CR2) Utensil ist in der Lage
die Ausdehnung des Herpes (Lippen- und Genitalherpes) bei prompter
Benutzung, d. h. mit Auftreten der ersten Symptome, entgegenzutreten.
Es tauchen keine lästigen, unschönen und zum Teil plagenden Bläschen
und kein Wundgefühl mehr auf.
Die Methode beruht auf der völlig chemiefreien Wirkung von
angereicherter Erwärmung im Bereich 51 – 52°C. Durch die Einheizung der
mit dem Herpesvirus angesteckten Zellen kann eine lokale oder komplette
Ausdehnung des Virus verhindert werden. Ausserdem sorgen
Hitzeschockproteine für eine augenblickliche Aktivierung des
Immunsystems. Die Entstehung des Herpes kann verhindert werden, die
Symptome wie Kribbeln, Brennen, Juckreiz oder Spannungsgefühl lassen
nach.
Die sichere Erhitzung wird durch die patentierte Microchip-Technologie
erreicht.
Anwendung:
- Herpotherm® richtig aufschrauben.
- Herpotherm® auf den betroffenen Ort setzen und die Taste betätigen. Anfänglich erfolgt die Aufheizphase, die durch ein klangliches Zeichen gestartet wird. Das Aufscheinen des Lämpchens zeigt an, wenn der Aktivitäts Wärmezustand des Gerätes erlangt wird. Die Therapiezeit zieht sich über etwa 4 Sekunden. Die leichte Dermaerhitzung kann je nach Sensibilität mit einer kurzen Schmerzwirkung begleitet werden. Ein erneutes akustisches Zeichen und das Erlöschen der LED beendet den Gebrauch.
- Bei beständigen oder lediglich reduzierten Anzeichen muss die Methode nach einer Rast von 5 – 10 Sekunden wiederholt werden. Erst nach dem völligen verschwinden der zeichen war die Behandlung erfolgreich.
- Gerät nicht zweckentfremdet und auf offenen Wunden anwenden.
- Herpotherm® sollte stets mit dem in der Verpackung beigelegtem
beziehungsweise einem anderen geeigneten Desinfektionsmittel
desinfiziert werden. Dies ist wichtig, da die Herpesviren nicht nur von
einer Person zu einer anderen übertragen werden, sondern auch von einem
Bereich eines Menschen auf einen anderen Bereich desselben Menschen und diesen infizieren können.
Ein tolles Querdenkerprodukt, dass Betroffene unabhängig von Herpesmedikamenten macht.
Hier findet Ihr den Link zur Website: http://www.herpotherm.de
Aktuell ist der Herpotherm® in einem Osterangebot über den Webshop erhältlich für 10 EUR weniger als sonst (statt 34,95 EUR dann 24,95 EUR), gültig nur vom 27.03. bis 10.04.2010. Also schnell zuschlagen!Â
Anschauen solltet Ihr auf jeden Fall auch den NDR-Beitrag - http://www.herpotherm.de/service/video/ndr-nordmagazin-vom-05112009.html

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