Was ist Intervallfasten – und welche Formen gibt es?
Intervallfasten (auch intermittierendes Fasten) beschreibt Ernährungsmuster, bei denen sich Essens- und Fastenphasen regelmäßig abwechseln. Die drei verbreitetsten Varianten:
| Form | Prinzip | Typischer Tag |
|---|---|---|
| 16:8 (zeitlich begrenztes Essen) | täglich 8 Stunden essen, 16 Stunden fasten | erste Mahlzeit 12 Uhr, letzte 20 Uhr |
| 5:2 | 5 Tage normal essen, 2 Tage nur 500–600 kcal | Montag und Donnerstag Fastentage |
| Alternierendes Fasten | jeden zweiten Tag 0–25 % des Bedarfs | Fastentag, Esstag, Fastentag |
16:8 ist die mildeste und am besten in den Alltag integrierbare Form. Viele Menschen lassen einfach das Frühstück weg oder essen früh zu Abend. Auch 14:10 oder 12:12 sind mögliche Einstiege.


